Nach unserer Kundgebung im Januar rufen wir zur Februar-Aktion am 27.02.2026 um 18:30 Uhr auf dem Wilhelmplatz in Dortmund-Dorstfeld auf. Die gemeinsamen Organisator*innen sind diesmal das Offene Treffen gegen Rechts Dortmund und Die Grüne Jugend Dortmund.
An diesem Tag und auch in den kommenden Monaten werden wir gemeinsam mit verschiedenen Akteur:innen aus der Dortmunder Stadtgesellschaft gegen die monatlichen „Offenen Abende“ der Neonazi-Splitterpartei Die Heimat aktiv. Unsere gemeinsame Erklärung dazu lest ihr hier.
Update 27.01.: Zur gemeinsamen Anreise treffen wir uns um 18:00 Uhr auf dem Vorplatz des Hauptbahnhof Dortmund. Kommt pünktlich!
Jeden letzten Freitag im Monat laden die Neonazis der Partei „Die Heimat“ zum „Offenen Abend“ in die Thusneldastraße nach Dortmund-Dorstfeld ein. Sie werben dabei besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen um Nachwuchs. Denn: Jahrelanges antifaschistisches Engagement und die Wegzüge vieler Neonazi-Kader sind nicht spurlos an der Partei vorbeigegangen.
Wir werden dem Treiben der Dorstfelder Neonazis auch in diesem Jahr nicht tatenlos zusehen. Im Januar starten wir mit einer Kundgebung. Und auch in den kommenden Monaten werden wir gemeinsam mit verschiedenen Akteur:innen aus der Dortmunder Stadtgesellschaft gegen die „Offenen Abende“ aktiv.
Für uns ist klar: Wir lassen den Neonazis und ihrem Nachwuchs keine Ruhe. Am 30.01. protestieren wir ab 18.30 Uhr auf dem Wilhelmplatz.
Kommt dazu, geht nicht allein, schließt euch zusammen; aus der Innenstadt wird es eine gemeinsame Anreise geben. Infos und die gemeinsame Erklärung zu den geplanten Gegenaktionen 2026 findet ihr unter https://blockado.info/.
Gemeinsame Erklärung von antifaschistischen Organisationen aus Dortmund:
In Dortmund-Dorstfeld treffen sich jeden Monat Neonazis zu gemeinsamen Abendveranstaltungen, bei denen sie um Nachwuchs für ihre Partei werben.
Wir, ein Zusammenschluss von Gruppen und Organisationen aus der Dortmunder Stadtgesellschaft, werden diesem Treiben nicht länger tatenlos zusehen. Schluss mit den „Heimatabenden“!