Protest gegen die Kundgebung von „Die Rechte“

Für den morgigen Freitag, den 15. Dezember, haben die Dortmunder Nazis sich überlegt das Einjährige ihrer peinlichen ‚Besetzung‘ der Reinoldikirche zu ‚feiern‘. Dazu haben sie eine Kundgebung in Sichtweite der Kirche für 19 Uhr angemeldet.

Das lassen wir nicht unwidersprochen stehen und haben eine Anmeldung, ebenfalls um 19 Uhr, für die Stiftstr./Ecke Brüderweg und werden dort unseren Protest zum Ausdruck bringen. Kommt zahlreich! Gemeinsam gegen Nazis!

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Spendenaufruf: Wir bitten um eure Unterstützung

Wir agieren gegen Nazis und brauchen das Geld!

Für den 14. April 2018 mobilisieren die Dortmunder Nazis europaweit nach Dortmund. Als antifaschistisches Bündnis sind wir alarmiert und vorbereitet. Und jetzt kommt ihr ins Spiel. Wir bitten mal wieder um eure Unterstützung und starten diesen Spendenaufruf. Jeder Euro hilft.

Wir sehen uns spätestens im April in Dortmund. Gemeinsam gegen Nazis!

Hier unser Spendenkonto:

VVN-BdA NRW
Postbank Essen
IBAN: DE03 3601 0043 0028 2124 35

Stichwort: BlockaDO

 

Zivilcourage ist kein Verbechen

Zivilcourage ist kein Verbechen – Solidarität mit Torsten und Mischa

Unsere Freundinnen und Freunde von DSSQ Düsseldorf bitten um Unterstützung.

Die Einzelheiten

„Zivilcourage darf nicht kriminalisiert werden! Skandalurteil gegen Düsseldorf stellt sich quer wegen Sitzblockade gegen Republikaner-Aufmarsch“ – DSSQ

http://duesseldorf-stellt-sich-quer.de/blog/

Die Presserklärung der aktuell Betroffenen

Auszug:

„Torsten und ich werden von der Staatsanwaltschaft beschuldigt, an diesem Tag „Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Sachen oder Bedrohungen von Menschen mit einer Gewalttätigkeit“ befördert zu haben. Konkret soll Torsten eine große Zahl von Menschen zur Blockade des REP- Aufmarsches überredet haben und ich soll als Mittel zum Durchfließen der Polizeiabsperrung das Verhalten von Rugbyspielern empfohlen haben. Beide Vorwürfe sind absurd.

DSSQ hat in seinen Selbstverständnis folgendes formuliert:
„Viele sagen: Gegen einen Aufmarsch von RassistInnen und Nazis kann man nichts machen.
Doch. Kannst Du!“

http://anti-kapitalismus.org/sites/default/files/downloads/prozesserklaerung_vom_30-8-2017.pdf

Rechtshilfekonto

Rechtshilfegruppe Düsseldorf
IBAN: DE89 3005 0110 0063 0076 78
Stadtsparkasse Düsseldorf, BIC: DUSSDEDDXXX
Überweisungszweck: Torsten und Mischa

Redebeiträge vom 23. August 2017

Auf mehrfachen Wunsch werden wir erstmalig die Redebeiträge unserer Aktion vom 23. August zum 5-jährigen „NWDO-Verbot“ hier zur Verfügung stellen. Also Lesestoff für euch wenn ihr mögt.

Die Reihenfolge der Beiträge stellt keine Wertung dar.

Los gehts:

Nazi-Verbote? Selber machen!

Da drüben, ein paar Meter von uns entfernt und von der Polizei schwer bewacht stehen ca. 80 Nazis. Sie wollen heute an das Verbot des „Nationalen Widerstandes Dortmund“, der „Kameradschaft Aachener Land“ und der „Kameradschaft Hamm“ erinnern. Ein Großteil der versammelten Nazis war vor fünf Jahren schon im „Nationalen Widerstand“ aktiv. Heute sind sie in der winzigen Nazi-Partei „Die Rechte“ organisiert. Fünf Jahre nachdem der NRW-Innenminister die Kameradschaften verboten hat, müssen wir also feststellen: das Verbot hat rein gar nichts gebracht! Effektiver Widerstand gegen Nazis muss in erster Linie von uns, den Menschen, die in Dortmund leben, und unseren Freunden aus vielen anderen Städten ausgehen. Deswegen gehen wir heute auch nach Dorstfeld, zeigen den Nazis, dass es nicht ihr „Kiez“ ist und stellen uns an die Seite der Menschen, die sich seit Jahren in Dorstfeld gegen die rechten Arschlöcher wehren! Weiterlesen →